Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

Informationen in Leichter Sprache

Einleitung

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf den Internet‧Seiten der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Die Abkürzung dafür ist: LfL.
Die LfL ist eine staatliche Einrichtung.
Sie gehört zum Bayerischen Landwirtschafts‧Ministerium.
Die LfL wurde im Jahr 2003 gegründet.
Die LfL besteht aus 10 Instituten und 4 Abteilungen,
zu den Bereichen: Pflanze, Tier, Technik und Wirtschaft.
Bei uns dreht sich alles um die Landwirtschaft.

Unser Hauptsitz ist in Freising.
Wir haben aber auch mehrere Standorte in ganz Bayern.
Zum Beispiel in Grub bei Poing, am Starnberger See oder bei Würzburg.
Insgesamt arbeiten an der LfL 1.300 Personen.
Die LfL leitet ein Präsident.
Unser Präsident heißt Stephan Sedlmayer.

Was macht die LfL?

Die bayerischen Landwirte müssen sehr viel leisten.
Sie versorgen uns mit wichtigen Nahrungs‧Mitteln.
Tieren soll es dabei gut gehen.
Pflanzen sollen natürlich wachsen.
Dabei unterstützt die LfL Bauern
und alle, die in der Landwirtschaft arbeiten.

Die LfL hat wichtige Aufgaben:

  • Forschung
  • Hoheitsvollzug

Im Text werden die beiden schwierigen Begriffe erklärt.

  • Ausbildung
  • Beratung

Forschung

Die LfL forscht in allen Bereichen der Landwirtschaft.
Wir machen zum Beispiel Versuche mit Pflanzen.
Wir schauen was Pflanzen brauchen,
damit sie gut wachsen.

Wir forschen auch über Tiere.
So bauen wir zum Beispiel einen Stall und beobachten,
wie es den Tieren darin geht.
Und wann sie schlafen, fressen oder trinken.

Beispiel:
Nutz‧Tieren soll es gut gehen.
Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung.
Nutz‧Tiere sind zum Beispiel Schweine, Rinder und Hühner.

Forscher der LfL suchen nach besserem Futter.
Die Ergebnisse sollen der Landwirtschaft schnell nutzen.
Wir suchen auch bei diesen Fragen nach Antworten:

  • Wie kann man Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen schützen?
  • Wie züchtet man gesunde Tiere?
  • Was können wir tun, damit in unserer Natur weiterhin viele verschiedene Pflanzen wachsen?
    Und Tiere leben können?
  • Was brauchen die Fische in unseren Seen und Flüssen?
  • Welche Maschinen brauchen Bauern, um ihre Felder richtig bearbeiten zu können?
  • Landwirte arbeiten nicht mehr nur auf dem Acker.
    Sie haben auch viel Büro‧Arbeit.
    Wie können wir sie dabei unterstützen?

Hoheitsvollzug

Hoheitsvollzug

Für den Begriff Hoheitsvollzug gibt es keine einfache Erklärung.
Am besten lässt sich der Hoheitsvollzug mit einem Beispiel erklären:

Beispiel:
Ich will neues Gras in meinem Garten ansäen.
Dazu kaufe ich mir ein Päckchen Samen.
Das verstreue ich im Garten.
Woher weiß ich aber, dass in diesem Päckchen auch das drin ist,
was außen drauf steht?

Das kontrolliert die LfL.
Wir sorgen also dafür,
dass Gesetze im Bereich der Landwirtschaft eingehalten werden.

Ausbildung

Die LfL plant die Ausbildung und die Fortbildung vieler landwirtschaftlicher Berufe in Bayern.

Zum Beispiel:

  • Tierwirt für Rinder
  • Tierwirt für Geflügel
  • Pferdewirt
  • Fischwirt

Beratung

In Bayern gibt es Berater.
Die Berater unterstützen die Landwirte.
Die LfL versorgt die Berater mit aktuellen Informationen aus der eigenen Forschung.
Die LfL erarbeitet Pläne für politische Entscheidungen.

Beispiel:
Wie muss ein Bauer Weizen anbauen?
Die LfL gibt dafür Tipps.

Für Mensch, Tier und Landschaft

Wir sind das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Was machen die Menschen im Ministerium? Und was machen die Behörden vom Ministerium? Das wollen viele Menschen wissen. Lassen Sie sich überraschen!

Übersetzung und Prüfung in Leichter Sprache

Die Informationen stammen von der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Prüfung in Leichte Sprache:
CabFach-Zentrum für Leichte Sprache
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
E-Mail: leichte-sprache@cab-b.de
Die CAB ist Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache.

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Wir benutzen es auf dieser Internet-Seite.

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Das ist wichtig für Menschen,
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Oder die nicht so gut lesen können.
Das Programm bekommt dafür aber Ihre Daten.

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Das Programm erfährt,
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